Smart Order Routing: So optimierst du dein Fulfillment

Smart Order Routing: So optimierst du dein Fulfillment

Je mehr Lager, Ladengeschäfte und Fulfillment-Partner:innen ein E-Commerce-Unternehmen nutzt, desto komplexer wird die Verteilung eingehender Bestellungen. Bei jeder Order muss entschieden werden, welcher Standort die benötigten Artikel vorrätig hat und die Bestellung möglichst effizient ausführen kann.

Smart Order Routing automatisiert diese Entscheidung. Das System weist Bestellungen anhand festgelegter Regeln einem geeigneten Lager, Store oder Fulfillment-Dienstleister:innen zu. In diesem Beitrag erfährst du, wie Smart Order Routing funktioniert, welche Kriterien bei der Standortwahl eine Rolle spielen und welche Vorteile die Technologie für Versand, Bestandsnutzung und Fulfillment bietet.

Was ist Smart Order Routing?

Smart Order Routing ist ein automatisierter Prozess, der Kundenbestellungen anhand festgelegter Regeln geeigneten Fulfillment-Standorten zuweist. Das System berücksichtigt dabei beispielsweise die Bestandsverfügbarkeit, die Entfernung zur Lieferadresse, Versandkosten und die Möglichkeit, alle Artikel gemeinsam zu versenden.

Wie funktioniert Smart Order Routing?

Der genaue Ablauf hängt von der verwendeten Plattform und den festgelegten Regeln ab. Grundsätzlich lässt sich Smart Order Routing in sechs Schritte unterteilen.

1. Eine Bestellung geht ein

Eine Kundin oder ein Kunde bestellt ein oder mehrere Produkte in deinem Onlineshop. Das System erfasst unter anderem die ausgewählten Artikel, Mengen, Lieferadresse und Versandart.

2. Das System prüft die Fulfillment-Standorte

Anschließend ermittelt das System, welche Standorte die Bestellung grundsätzlich ausführen können. Dafür prüft es beispielsweise, ob die Produkte dort vorrätig sind und ob der jeweilige Standort in das Liefergebiet der Bestellung versendet.

Shopify kann Onlinebestellungen bei mehreren aktiven Standorten anhand des verfügbaren Bestands und der konfigurierten Order-Routing-Regeln zuweisen.

3. Die Routing-Regeln werden angewendet

Das System verarbeitet die hinterlegten Regeln in einer festgelegten Reihenfolge. Eine Regel kann etwa vorgeben, zunächst Standorte innerhalb des Zielmarkts zu bevorzugen und anschließend nach Entfernung zu sortieren.

Bei Shopify werden die Regeln von oben nach unten angewendet. Jede Regel arbeitet mit dem Ergebnis der vorherigen Regel weiter.

4. Die Standorte werden priorisiert

Auf Grundlage der Regeln entsteht eine Rangfolge geeigneter Standorte. Ein Standort kann beispielsweise höher eingestuft werden, weil er näher an der Lieferadresse liegt oder alle Artikel der Bestellung vorrätig hat.

5. Die Bestellung wird zugewiesen

Die Bestellung wird dem am höchsten priorisierten Standort zugeordnet. Kann kein einzelner Standort alle Artikel ausführen, kann das System die Bestellung gegebenenfalls auf mehrere Standorte verteilen.

6. Die Bestellung wird ausgeführt

Der ausgewählte Standort kommissioniert, verpackt und versendet die Artikel. Je nach Fulfillment-Prozess können anschließend Versandetikett, Trackingnummer und Bestellstatus zentral verwaltet werden.

Infografik mit sechs Schritten des Smart Order Routings: Bestellung erfassen, Standorte prüfen, Routing-Regeln anwenden, Standorte priorisieren, Bestellung zuweisen und ausführen.

Die Infografik zeigt diesen Ablauf kompakt: Nach dem Eingang einer Bestellung prüft das System Bestände und Standorte, wendet die Routing-Regeln an und weist die Order einem geeigneten Fulfillment-Standort zu. Ist eine gemeinsame Ausführung nicht möglich, kann die Bestellung aufgeteilt werden.

Welche Kriterien bestimmen den Fulfillment-Standort?

Ein Smart-Order-Routing-System kann verschiedene Informationen berücksichtigen. Welche Kriterien tatsächlich verwendet werden, hängt von der Plattform, deinen Standorten und den eingerichteten Regeln ab.

Bestandsverfügbarkeit

Ein Standort kann eine Bestellung nur ausführen, wenn die benötigten Produkte dort verfügbar sind. Deshalb bilden aktuelle Bestandsdaten die Grundlage des Routings.

Fehlerhafte oder verzögerte Daten können dazu führen, dass eine Bestellung einem Standort zugewiesen wird, der einen Artikel tatsächlich nicht mehr vorrätig hat.

Entfernung zur Lieferadresse

Ein nahe gelegener Standort kann häufig kürzere Lieferwege und geringere Transportkosten ermöglichen. Die geografisch kürzeste Distanz ist jedoch nicht automatisch die beste Option, wenn beispielsweise nicht alle Artikel dort verfügbar sind.

Zielmarkt

Bei internationalen Bestellungen kann es sinnvoll sein, einen Standort im gleichen Markt oder Land zu priorisieren. Dadurch lassen sich grenzüberschreitende Lieferungen, zusätzliche Laufzeiten und mögliche Zollprozesse reduzieren.

Versandkosten

Das System kann Standorte anhand der erwarteten Kosten für Versand und Fulfillment bewerten. Dabei sollte nicht nur die Entfernung betrachtet werden. Versandtarife, Paketgröße und die Zahl der benötigten Sendungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Liefergeschwindigkeit

Bei zeitkritischen Versandarten kann ein Standort bevorzugt werden, der die gewünschte Lieferzeit einhalten kann. Das muss nicht immer der Standort mit den niedrigsten Versandkosten sein.

Vollständigkeit der Bestellung

Wenn ein Standort alle Artikel einer Bestellung vorrätig hat, kann eine gemeinsame Sendung häufig effizienter sein als mehrere Teillieferungen.

Standortpriorität

Unternehmen können bestimmte Lager oder Stores grundsätzlich bevorzugen. Gründe dafür können günstigere Fulfillment-Kosten, größere Kapazitäten oder interne Prozesse sein.

Individuelle Geschäftslogik

Zusätzliche Kriterien lassen sich abhängig vom verwendeten System in das Routing einbeziehen. Shopify unterstützt beispielsweise individuelle Geschäftslogik und Standort-Metafelder, mit denen Standorte nach selbst definierten Eigenschaften priorisiert werden können. Ein mögliches Metafeld ist die verfügbare Fulfillment-Kapazität eines Standorts.

Beispiel für Smart Order Routing

Ein Onlineshop verkauft Kleidung und nutzt drei Fulfillment-Standorte:

  • ein Zentrallager in Hamburg
  • ein Lager in München
  • ein Ladengeschäft in Köln

Eine Kundin aus Düsseldorf bestellt eine Jacke und eine Hose. Beide Artikel sind in Hamburg verfügbar. In Köln ist nur die Jacke vorrätig, während München beide Produkte führt.

Eine mögliche Routing-Strategie könnte folgendermaßen arbeiten:

  1. Das System prüft, welche Standorte die Lieferadresse bedienen.
  2. Es schließt Standorte aus, an denen kein ausreichender Bestand vorhanden ist.
  3. Es bevorzugt Standorte, die alle Artikel gemeinsam versenden können.
  4. Anschließend vergleicht es Entfernung oder Versandkosten.

Obwohl Köln näher an Düsseldorf liegt, kann München den Zuschlag erhalten, weil dort beide Artikel verfügbar sind. Würde die Bestellung auf Köln und München verteilt, wären zwei Pakete erforderlich.

Das Beispiel zeigt, warum ein einzelnes Kriterium häufig nicht ausreicht. Smart Order Routing soll mehrere Anforderungen so kombinieren, dass für die gesamte Bestellung eine sinnvolle Lösung entsteht.

Vorteile und Nachteile von Smart Order Routing

Vorteile Nachteile und Herausforderungen
Automatische Zuweisung eingehender Bestellungen Abhängigkeit von korrekten und aktuellen Bestandsdaten
Potenziell kürzere Lieferwege Komplexere Einrichtung bei vielen Standorten
Mögliche Senkung der Versandkosten Ungeeignete Regeln können zu ungünstigen Zuweisungen führen
Schnellere Bearbeitung großer Bestellmengen Bestehende Systeme müssen miteinander verbunden sein
Bessere Nutzung verteilter Warenbestände Geteilte Lieferungen lassen sich nicht immer vermeiden
Weniger manuelle Routing-Entscheidungen Ausnahmen können manuelle Eingriffe erfordern
Unterstützung von Ship-from-Store Stores benötigen ausreichend Personal und Verpackungsmaterial
Skalierbare Fulfillment-Prozesse Regeln müssen regelmäßig geprüft und angepasst werden
Möglichkeit, Teillieferungen zu reduzieren Eine Optimierung nach Kosten kann mit Lieferzeitzielen kollidieren

Die möglichen Vorteile entstehen nicht allein durch die Aktivierung eines Routing-Systems. Entscheidend sind die Qualität der Bestandsdaten, die Reihenfolge der Regeln und die operative Leistungsfähigkeit der angeschlossenen Standorte.

Welche Routing-Regeln gibt es?

Routing-Regeln legen fest, nach welchen Kriterien Standorte bewertet und priorisiert werden. Häufig werden mehrere Regeln miteinander kombiniert.

Versand vom nächstgelegenen Standort

Bei dieser Strategie wird ein Standort bevorzugt, der sich möglichst nah an der Lieferadresse befindet. Dadurch können sich Transportwege und Laufzeiten verkürzen.

Die Regel eignet sich vor allem dann, wenn vergleichbare Bestände an mehreren Standorten vorhanden sind.

Versand innerhalb des Zielmarkts

Das System bevorzugt Standorte, die sich im gleichen Markt wie die Lieferadresse befinden. Bei internationalen Unternehmen kann diese Regel helfen, grenzüberschreitende Lieferungen zu vermeiden.

Geteilte Lieferungen minimieren

Standorte, die möglichst viele oder alle Artikel gemeinsam versenden können, erhalten eine höhere Priorität. Das kann Verpackungs- und Versandkosten reduzieren und die Zustellung für Kund:innen übersichtlicher machen.

Standorte nach Rangfolge priorisieren

Du kannst eine feste Reihenfolge für Lager oder Stores festlegen. Ein Zentrallager kann beispielsweise grundsätzlich zuerst berücksichtigt werden. Andere Standorte übernehmen Bestellungen nur, wenn der bevorzugte Standort nicht genügend Bestand hat.

Standorte nach Kapazität auswählen

Bei einer individuellen Routing-Logik können Standorte mit ausreichend Personal oder Fulfillment-Kapazität bevorzugt werden. Dadurch lassen sich stark ausgelastete Lager entlasten.

Shopify stellt Regeln bereit, mit denen unter anderem der nächstgelegene Standort, der Zielmarkt, möglichst wenige Teillieferungen und eine festgelegte Standortreihenfolge berücksichtigt werden können.

Wann wird eine Bestellung auf mehrere Standorte aufgeteilt?

Eine Aufteilung kann erforderlich sein, wenn kein einzelner Standort alle bestellten Artikel in ausreichender Menge vorrätig hat.

Angenommen, eine Bestellung enthält drei Produkte. Lager A hat zwei davon auf Lager, während das dritte Produkt nur in Lager B verfügbar ist. Das System kann dann zwei Fulfillment-Aufträge erstellen.

Eine solche Aufteilung ermöglicht es, die vorhandenen Bestände zu nutzen, bringt aber mögliche Nachteile mit sich:

  • mehrere Versandetiketten und Pakete
  • höhere Fulfillment- und Versandkosten
  • unterschiedliche Liefertermine
  • zusätzlicher Verpackungsaufwand
  • mehrere Trackingnummern
  • komplexere Retouren

Deshalb priorisieren viele Routing-Strategien zunächst einen Standort, der möglichst viele Artikel gemeinsam ausführen kann. Shopify kann Bestellungen anhand von Bestand und Routing-Regeln einem oder mehreren Standorten zuweisen.

Ob eine Teillieferung sinnvoll ist, hängt von deinem Geschäftsmodell ab. Bei dringend benötigten Artikeln kann eine schnelle Teillieferung vorteilhaft sein. Bei niedrigpreisigen Produkten können die zusätzlichen Kosten hingegen den Nutzen übersteigen.

Welche Rolle spielt das Bestandsmanagement?

Smart Order Routing ist auf zuverlässige Bestandsinformationen angewiesen. Das System muss erkennen können, welcher Standort welchen Artikel in welcher Menge verfügbar hat.

Dafür sollten Unternehmen Bestände standortbezogen verwalten und Änderungen möglichst zeitnah synchronisieren. Dazu gehören:

  • Wareneingänge
  • Verkäufe im Onlineshop
  • Verkäufe am POS
  • Retouren
  • Umlagerungen
  • beschädigte oder reservierte Ware
  • bereits anderen Bestellungen zugewiesene Artikel

Bei mehreren Standorten verwaltet Shopify Bestandsmengen getrennt und verwendet die Order-Routing-Konfiguration, um zu bestimmen, welcher Standort eine Bestellung ausführt.

Auch Sicherheitsbestände können relevant sein. Zeigt das System jedes physisch vorhandene Produkt als verkäuflich an, fehlt möglicherweise ein Puffer für Bestandsabweichungen oder gleichzeitige Verkäufe über mehrere Kanäle.

Wie funktioniert Smart Order Routing bei Shopify?

Um Shopify Order Routing einzusetzen, benötigst du mindestens zwei aktive Standorte. Anschließend kannst du Regeln konfigurieren, die festlegen, wie Bestellungen den Standorten zugewiesen werden.

1. Richte deine Standorte ein

Lege alle Lager, Ladengeschäfte und Fulfillment-Standorte an, die Bestellungen ausführen sollen. Weise anschließend den jeweiligen Standorten ihre Bestände zu.

2. Prüfe die Fulfillment-Einstellungen

Nicht jeder angelegte Standort muss zwingend Onlinebestellungen versenden. Lege deshalb fest, welche Standorte für das Fulfillment verwendet werden.

3. Wähle deine Routing-Regeln

Du kannst Regeln hinzufügen, bearbeiten, entfernen und neu anordnen. Die Reihenfolge ist wichtig, weil Shopify die Regeln nacheinander verarbeitet.

4. Priorisiere deine Geschäftsziele

Entscheide, welches Ziel für dein Unternehmen besonders wichtig ist:

  • kurze Lieferwege
  • niedrige Versandkosten
  • wenige Teillieferungen
  • Versand innerhalb des Zielmarkts
  • Entlastung bestimmter Standorte
  • bevorzugte Nutzung eines Zentrallagers

Nicht alle Ziele lassen sich bei jeder Bestellung gleichzeitig erreichen. Eine möglichst kurze Entfernung kann beispielsweise zu einer Teillieferung führen, während ein weiter entferntes Lager alle Artikel gemeinsam versenden könnte.

5. Teste typische Bestellszenarien

Prüfe, wie das System bei unterschiedlichen Beständen, Lieferadressen und Warenkörben reagiert. Besonders wichtig sind Bestellungen mit mehreren Artikeln und Situationen, in denen einzelne Standorte nur Teilbestände führen.

6. Kontrolliere die Ergebnisse regelmäßig

Analysiere unter anderem Versandkosten, Lieferzeiten, Teillieferungen und manuelle Neuzuweisungen. Ändern sich dein Standortnetz oder deine Bestandsverteilung, solltest du auch die Regeln anpassen.

Shopify kann Orders nach Bestandsverfügbarkeit, Versandkosten, Kundennähe oder individueller Geschäftslogik weiterleiten. Für erweiterte Anforderungen lassen sich außerdem Standort-Metafelder oder individuelle Funktionen verwenden.

In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir noch einmal zusammengefasst, wie du Smart Order Routing mit Shopify einsetzen kannst: 

Smart Order Routing im E-Commerce und Trading im Vergleich

Der Begriff Smart Order Routing wird auch im Finanzhandel verwendet. Dort bezeichnet er jedoch einen anderen Prozess.

E-Commerce Finanzhandel
Leitet Kundenbestellungen an Fulfillment-Standorte weiter Leitet Kauf- und Verkaufsorders an Handelsplätze weiter
Berücksichtigt Bestand, Entfernung und Versandkosten Berücksichtigt Kurse, Liquidität und Handelskosten
Ziel ist ein effizientes Fulfillment Ziel ist eine geeignete Ausführung einer Finanzorder
Mögliche Ziele sind Lager, Stores und 3PL-Dienstleister Mögliche Ziele sind Börsen und andere Handelsplätze

In diesem Beitrag bezeichnet Smart Order Routing die intelligente Weiterleitung von E-Commerce-Bestellungen. Für den Finanzhandel gelten andere technische und regulatorische Anforderungen.

Fazit

Smart Order Routing hilft E-Commerce-Unternehmen dabei, eingehende Bestellungen automatisiert geeigneten Fulfillment-Standorten zuzuweisen. Das System prüft dafür Bestände, Standorte und festgelegte Geschäftsregeln.

Eine passende Routing-Strategie kann Versandwege verkürzen, manuelle Entscheidungen reduzieren und verteilte Warenbestände besser nutzbar machen. Gleichzeitig müssen Unternehmen mögliche Zielkonflikte berücksichtigen. Der nächstgelegene Standort ist beispielsweise nicht immer die beste Wahl, wenn dadurch eine Bestellung auf mehrere Pakete verteilt wird.

Die Qualität des Routings hängt deshalb von drei Grundlagen ab: aktuellen Bestandsdaten, sinnvoll priorisierten Regeln und zuverlässig arbeitenden Fulfillment-Standorten.


Häufig gestellte Fragen zu Smart Order Routing

Wie kann Smart Order Routing Versandkosten reduzieren?

Das System kann einen nahe gelegenen Standort oder einen Standort mit vollständigem Bestand priorisieren. Dadurch lassen sich lange Transportwege und geteilte Lieferungen möglicherweise vermeiden. Die tatsächliche Ersparnis hängt jedoch von Versandtarifen, Beständen und Routing-Regeln ab.

Welche Daten benötigt Smart Order Routing?

Benötigt werden vor allem aktuelle Bestände je Standort, die Lieferadresse und Informationen darüber, welche Standorte die Bestellung ausführen können. Je nach System können außerdem Versandkosten, Kapazitäten und individuell definierte Standortdaten einfließen.

Ist Smart Order Routing dasselbe wie Bestandsmanagement?

Nein. Das Bestandsmanagement erfasst und steuert verfügbare Warenmengen. Smart Order Routing nutzt diese Daten, um Bestellungen geeigneten Standorten zuzuweisen. Beide Prozesse sind eng miteinander verbunden.

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